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Geschäftsleitung

Christian Leuner wurde 1961 in Luzern geboren. Er studierte an der Fachhochschule Nordwestschweiz (vormals HTL) und diplomierte 1986 bei Klaus Vogt und Michael Alder. Seine erste Anstellung hatte er von 1986 bis 1988 im Büro von Klaus Vogt. Anschliessend folgte bis 1990 eine längere Studien- und Bildungsreise nach Indien, Südostasien, Australien und den USA. In Sydney arbeitete er von 1988 bis 1989 bei Harry Seidler. Er hatte dort die Chance, beim Hochhaus «Shell Headquarter» in Melbourne mitzuwirken und unterrichtete als Assistent an der University of New South Wales bei Prof. John Roberts. 1990 gründete er sein eigenes Architekturbüro und arbeitete mit verschiedenen Architekten zusammen, unter anderem mit Danilo Zampieri. Von 1991 bis 1993 arbeitete er an der ETH Zürich bei Prof. Dolf Schnebli als Entwurfsassistent. Aus der Zusammenarbeit mit Danilo Zampieri entstand 1995 die Leuner & Zampieri Architekten AG in Aarau und Zürich. 

In seiner Tätigkeit als praktizierender Architekt erhielt Christian Leuner zahlreiche Preise für Wettbewerbe und Auszeichnungen, unter anderem 1995 den SIA-Preis «Priisnagel» vom Kanton Aargau. 1995 begann er an der ETH Zürich bei Prof. Mario Campi das Nachdiplomstudium «Architektur und Städtebau» und schloss dieses 1997 erfolgreich ab. Nach mehrjähriger Zusammenarbeit zwischen der Leuner & Zampieri Architekten AG und der Fischer Architekten AG schlossen sich 2002, im Rahmen der Nachfolgeregelung des Traditionsunternehmens, die beiden Büros unter der Leitung von Christian Leuner als Mehrheitsaktionär zusammen.

Er ist heute der Geschäftsführer der Fischer Architekten AG und leitet die Entwurfsabteilung.

Timo Allemann wurde 1974 in Chur geboren. Nach einer Hochbauzeichnerlehre von 1990 bis 1994 bei Bearth & Deplazes arbeitete er bis 2002 in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei Christian Kerez, Bosshard Vaquer und Loeliger Strub. Bei Peter Zumthor (1995 bis 1996) war er zusammen mit Maurus Frei für die erste Kostenoptimierung des Projekts «Topografie des Terrors» in Berlin verantwortlich. Er studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich (heute ZHdK) und diplomierte 2001 mit dem Studienschwerpunkt «Theorie der Gestaltung und Kunst». Zwischen 2002 und 2009 realisierte er als Projektleiter die Ausführung mehrerer Bauwerke für Ladner Meier Architekten, zum Beispiel die Sanierung und Erweiterung von Ernst Schindlers Schulhaus Viventa in Zürich-Wipkingen.

Der seine Arbeit prägende Grundgedanke, dass das Entwerfen immer als Konstruktion zu verstehen ist, fand Nachhall in verschiedenen eigenen Theaterinszenierungen zwischen 1997 und 2000 in Zürich, Berlin («Berliner Ensemble») und Stuttgart sowie einem Atelierstipendium des Kantons Graubünden an der Cité Internationale des Arts in Paris (2001 bis 2002).

2009 trat Timo Allemann bei der Fischer Architekten AG ein und ist seit 2014 Mitglied der Geschäftsleitung und Mitaktionär. Er leitet zusammen mit Ivo Weinhardt den Bereich Konstruktion/Ausführungsplanung.

Ivo Weinhardt wurde 1976 in Heidelberg (D) geboren. Von 1996 bis 2002 studierte er an der Technischen Universität Karlsruhe sowie an der Accademia di Architettura in Mendrisio. Er erhielt zwei Stipendien und beendete 2002 das Studium in der Diplomklasse von Peter Zumthor. Im Jahr 2003 realisierte er im Engadin den Pavillon Snow-Modul, welchen er zuvor als Student beim «Eternit Wettbewerb» 2001 gewonnen hatte. Gleichzeitig arbeitete er bei Hans-Jörg Ruch in St. Moritz. In den Jahren 2004 bis 2006 war er bei Küchel Architects in St. Moritz angestellt und arbeitete an der Chesa Futura von Norman Foster mit. Dort bearbeitete er die Wettbewerbe Neubau CEDES AG sowie Fussgängerbrücke in St. Moritz, welche beide mit einem 1. Preis ausgezeichnet wurden.

Während seines Studiums erhielt er zusammen mit Jan Christoph Herber den 1. Preis beim «Eternit Wettbewerb» für das Projekt Pavillon Snow-Modul. Zwischen 2012 und 2013 absolvierte Ivo Weinhardt berufsbegleitend den CAS-Kurs für Unternehmensführung an der ETH Zürich.

2006 trat Ivo Weinhardt bei der Fischer Architekten AG ein und ist seit 2014 Mitglied der Geschäftsleitung und Mitaktionär. Er leitet mit Timo Allemann den Bereich Konstruktion/Ausführungsplanung. 

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Kader

Jürg Bumann wurde 1965 in Saas-Fee geboren. Er studierte Architektur an der ETH Zürich und an der Technischen Universität Delft (NL). 1991 diplomierte er bei Hans Kollhoff in Zürich. Anschliessend arbeitete er von 1991 bis 1993 in den Architekturbüros von Karljosef Schattner (Diözesanbaumeister) in Eichstätt (D) und von Bernd Albers in Zürich mit. Von 1993 bis 1996 war er projektleitender Architekt im Atelier von Peter Zumthor in Haldenstein. Später gründete er eigene Büros in Zürich und Saas-Fee.

Am Lehrstuhl von Wolfgang Schett an der ETH Zürich arbeitete er von 2000 bis 2005 als Entwurfs- und Diplomassistent. Während dieser Zeit absolvierte er zusätzlich die Weiterbildung «KMU Management» an der HSG St. Gallen.

Nach längerer offener Zusammenarbeit mit der Fischer Architekten AG stieg Jürg Bumann Ende 2015 in die Bürostruktur als Kadermitglied ein und ist mitverantwortlich für die Entwurfsabteilung.

Enno Köppen wurde 1960 in Norden (D) geboren. Er studierte an der Technischen Universität Hannover Architektur, wo er 1986 – nach einem Gastsemester an der ETH Zürich – bei Eduardo Vargas diplomierte. Im Oktober 1986 trat er als Architekt in die Fischer Architekten AG ein. Nach kurzer Zeit wurde er Projektleiter und betreute diverse Ausführungsprojekte. In den Jahren 1994 bis 2000 war er zusätzlich in der Position des CAD-Verantwortlichen.

Seit 1990 unterrichtet er in einem Teilpensum die Hochbauzeichner an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich. 2000 schloss er die Ausbildung zum Lehrmeister von Zeichnern, Fachrichtung Architektur ab und betreut seither jeweils vier Lernende bei der Fischer Architekten AG. Er ist Autor von Lehrbüchern (Konstruktionslehre) und Gründungsmitglied der LernMedien-Architektur.

Seit 2014 gehört Enno Köppen zum Kader der Fischer Architekten AG und ist mitverantwortlich für den Bereich Konstruktion/Ausführungsplanung.

Daniel Haegi wurde 1972 in Wettingen geboren. Von 1988 bis 1992 absolvierte er die Ausbildung zum Hochbauzeichner bei Bruno E. Honegger in Zürich und bildete sich von 1993 bis 1995 zum diplomierten Bauleiter weiter. In den Jahren 1992 bis 1999 arbeitete er als Bauleiter bei Rudolf & Esther Guyer in Zürich und realisierte verschiedene Grossprojekte, Um- und Neubauten, Wohn- und Geschäftshäuser, Schulen sowie Hotel- und Gastronomiebauten. Ab 2009 übernahm er für die QUADRAS Baumanagement AG in Horgen Bauleitungsaufgaben für Grossprojekte. 2006 folgte der Einstieg bei der Fischer Architekten AG als Chefbauleiter und Kalkulator.

Als Vizepräsident und Mitglied der Baukommission der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Erlenbach (GBE) übernahm er zwischen 2001 und 2007 die Verantwortung für die Budgetierung, Planung und Realisierung von verschiedenen Sanierungsprojekten der Genossenschaft am Zürichsee.

Seit 2011 gehört Daniel Haegi zum Kader der Fischer Architekten AG und ist verantwortlich für den Bereich Bauleitung.

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Organigramm

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Impressum

Impressum

Design: Hammer
Umsetzung: ATTRIBUTE
Art Direction: Aude Lehmann
Inhalte: Fischer Architekten AG